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Langzeitarbeitslosigkeit: Arbeitgeber nutzen staatliche Förderung

Mit dem Teilhabechancengesetz erhalten Arbeitgeber, die Langzeitarbeitslose beschäftigen, Lohnkostenzuschüsse. Nach Einschätzung der Bundesagentur für Arbeit (BA) haben sich die neuen Förderungsmöglichkeiten bereits bewährt.  Seit Januar ist das Teilhabechancengesetz ist Kraft – und die neuen Maßnahmen für Langzeitarbeitslose scheinen zu greifen. Es sei gelungen bis Ende Juni 21.300 Langzeitarbeitslose in öffentlich geförderte Jobs zu vermitteln, berichtete BA-Vorstandschef Detlef

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Optimierungen bei der UV-Meldungen

Die von den Arbeitgebern jährlich abzugebenden Jahresmeldungen zur Unfallversicherung (UV) sind Grundlage für die Betriebsprüfung. Allerdings bedarf es einer Optimierung des Meldeverfahrens, um künftig fehlerhafte Versicherungsnummern in den UV-Jahresmeldungen zu verhindern. Nach dem gescheiterten Ansatz, in jeder Entgeltmeldung auch die prüfrelevanten Unfallversicherungsdaten abzubilden, ist zum 1. Januar 2016 die UV-Jahresmeldung ins Leben gerufen worden. Zusätzlich

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Mehrarbeitsvergütung richtig abrechnen

Das Finanzgericht Münster hat vor kurzem entschieden, dass ein ermäßigter Lohnsteuersatz angewendet werden kann, wenn Mehrarbeitsvergütungen für mehrere Jahre ausbezahlt werden. Auch für die Sozialversicherungsbeiträge gibt es Vereinfachungsregelungen. Mehrarbeit bezeichnet die Arbeit, die über die allgemeine vereinbarte Arbeitszeitgrenze hinausgeht. Leistet ein Arbeitnehmer zum Beispiel zehn Mehrarbeitsstunden (Überstunden) im Juli eines Jahres, erfolgt die steuer- und sozialversicherungsrechtliche Abrechnung

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Neue Pfändungsfreigrenze

Alle zwei Jahre ändern sich die Pfändungsfreigrenzen, zuletzt zum 1. Juli 2019. Diese sind unterschiedlich hoch – je nach Arbeitslohn und Anzahl der Personen, für die Unterhaltspflicht besteht und Unterhalt geleistet wird. Die Pfändungsfreigrenzen für Arbeitseinkommen (hiermit ist das jeweilige Nettoeinkommen des Schuldners/der Schuldnerin gemeint), die vom 1. Juli 2019 bis zum 30. Juni 2021

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Befristete Arbeitsverhältnisse

Keine Beschränkung des Werbungskostenabzugs auf Entfernungspauschale In zwei Urteilen hat der Bundesfinanzhof (BFH) über Fahrtkosten von Leiharbeitnehmern entschieden. Danach ist ein Leiharbeitnehmer nicht auf den Abzug der Entfernungspauschale beschränkt, wenn er befristet angestellt ist und nacheinander an zwei verschiedenen Tätigkeitsstätten eingesetzt wird; er kann dann jedenfalls für die zweite Tätigkeitsstätte für die Hin- und Rückfahrt

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Mindestlohn

Der Gesetzgeber schreibt seit 1. Januar 2019 einen Mindestlohn in Höhe von 9,19 Euro pro Stunde vor. Zuvor lag er bei 8,84 Euro. Zum 1. Januar 2020 steigt der gesetzliche Mindestlohn erneut. Ab dann müssen Arbeitgeber ihren Beschäftigten mindestens 9,35 Euro brutto pro Stunde bezahlen. Der gesetzliche Mindestlohn wurde 2015 in Deutschland eingeführt, seit dem

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