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Abrechnungsprozess: Pfändungen bearbeiten – in sieben Schritten

Für Laien aber auch für Profis hält die Entgeltabrechnung manch Erstaunliches oder Skurriles bereit. Robert Knemeyer, Personalberater und Interim-Manager, geht ausgefallenen Fragen nach. Heute: Wie kann der Prozess zur Bearbeitung von Pfändungen praktisch umgesetzt werden? Als Fortsetzung einer der vergangenen Kolumnen („Wie Sie den Prozess der Entgeltabrechnung verbessern“), in der es um grundsätzliche Punkte beim

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Übernahme von Steuerberatungskosten für Mitarbeiter als Arbeitslohn?

Die Übernahme von Steuerberatungskosten für Mitarbeiter durch den Arbeitgeber zählt nach geänderter Rechtsprechung nicht notwendigerweise als Arbeitslohn. Denn wenn die erzielte Steuerersparnis ausschließlich dem Arbeitgeber zugute kommt, liegen die Kosten im überwiegend eigenbetrieblichen Interesse. Wenn der Arbeitgeber die Kosten der Steuererklärung für seine Mitarbeiter übernimmt, kann es sein, dass diese Kostenübernahme als Lohn bei der Steuerpflicht berücksichtigt

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Sachbezugswerte 2020: Die voraussichtlichen Werte stehen fest

Die voraussichtlichen Sachbezugswerte 2020 stehen fest. Diese gehen aus dem Referentenentwurf der 11. Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV) hervor. Die amtlichen Sachbezugswerte werden jährlich an die Entwicklung der Verbraucherpreise angepasst. Sachbezüge 2020: Die voraussichtlichen Werte Im Jahr 2020 wird der Monatswert für Verpflegung voraussichtlich 258 Euro betragen. Der Monatswert für Unterkunft und Miete wird voraussichtlich auf 235 Euro festgelegt. Sachbezugswerte

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Brexit-Folgen im Arbeitsrecht

Ein „No-Deal-Brexit“ zum 31. Oktober 2019 wird wahrscheinlicher. Auch wenn die arbeitsrechtlichen Folgen im Detail noch unklar sind: Der EU-Austritt Großbritanniens wird, etwa im Bereich Arbeitnehmerfreizügigkeit oder Niederlassungsfreiheit, Konsequenzen nach sich ziehen, mit denen Personaler umgehen müssen. Seit dem Amtsantritt von Boris Johnson im Juli 2019 ist ein Ausscheiden Großbritanniens aus der EU ohne Abkommen sehr

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Erste Tätigkeitsstätte: Zuordnung und Leiharbeit

Nach dem seit 2014 geltenden Reisekostenrecht bestimmt sich die erste Tätigkeitsstätte vorrangig anhand der arbeitsvertraglichen oder dienstrechtlichen Zuordnung durch den Arbeitgeber. In mehreren Entscheidungen hat sich nun der Bundesfinanzhof mit der Frage befasst, wie diese Zuordnung durch den Arbeitgeber erfolgen kann. Eine erste Tätigkeitsstätte ist gegeben, wenn der Arbeitgeber den Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin arbeitsrechtlich

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Finanzkontrolle Schwarz-arbeit erhält mehr Befugnisse

Im Kampf gegen illegale Beschäftigung, Steuerhinterziehung und Sozialleistungsmissbrauch hatte die Bundesregierung die Prüf- und Ermittlungskompetenz der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) erweitert, sodass mit häufigeren Kontrollen der FKS zu rechnen ist. Einem entsprechenden Gesetz hat nun der Bundesrat zugestimmt. Das Gesetz gegen illegale Beschäftigung und Sozialleistungsmissbrauch weitet die Befugnisse der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) aus, die beim Zoll

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Langzeitarbeitslosigkeit: Arbeitgeber nutzen staatliche Förderung

Mit dem Teilhabechancengesetz erhalten Arbeitgeber, die Langzeitarbeitslose beschäftigen, Lohnkostenzuschüsse. Nach Einschätzung der Bundesagentur für Arbeit (BA) haben sich die neuen Förderungsmöglichkeiten bereits bewährt.  Seit Januar ist das Teilhabechancengesetz ist Kraft – und die neuen Maßnahmen für Langzeitarbeitslose scheinen zu greifen. Es sei gelungen bis Ende Juni 21.300 Langzeitarbeitslose in öffentlich geförderte Jobs zu vermitteln, berichtete BA-Vorstandschef Detlef

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Optimierungen bei der UV-Meldungen

Die von den Arbeitgebern jährlich abzugebenden Jahresmeldungen zur Unfallversicherung (UV) sind Grundlage für die Betriebsprüfung. Allerdings bedarf es einer Optimierung des Meldeverfahrens, um künftig fehlerhafte Versicherungsnummern in den UV-Jahresmeldungen zu verhindern. Nach dem gescheiterten Ansatz, in jeder Entgeltmeldung auch die prüfrelevanten Unfallversicherungsdaten abzubilden, ist zum 1. Januar 2016 die UV-Jahresmeldung ins Leben gerufen worden. Zusätzlich

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Mehrarbeitsvergütung richtig abrechnen

Das Finanzgericht Münster hat vor kurzem entschieden, dass ein ermäßigter Lohnsteuersatz angewendet werden kann, wenn Mehrarbeitsvergütungen für mehrere Jahre ausbezahlt werden. Auch für die Sozialversicherungsbeiträge gibt es Vereinfachungsregelungen. Mehrarbeit bezeichnet die Arbeit, die über die allgemeine vereinbarte Arbeitszeitgrenze hinausgeht. Leistet ein Arbeitnehmer zum Beispiel zehn Mehrarbeitsstunden (Überstunden) im Juli eines Jahres, erfolgt die steuer- und sozialversicherungsrechtliche Abrechnung

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Neue Pfändungsfreigrenze

Alle zwei Jahre ändern sich die Pfändungsfreigrenzen, zuletzt zum 1. Juli 2019. Diese sind unterschiedlich hoch – je nach Arbeitslohn und Anzahl der Personen, für die Unterhaltspflicht besteht und Unterhalt geleistet wird. Die Pfändungsfreigrenzen für Arbeitseinkommen (hiermit ist das jeweilige Nettoeinkommen des Schuldners/der Schuldnerin gemeint), die vom 1. Juli 2019 bis zum 30. Juni 2021

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