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Alle Beiträge von Sabine-Wittlich1502

Überbrückungshilfe verlängert

Um gefährdeten Unternehmen im Zeitraum von Juni bis August 2020 zu helfen, wurde eine Überbrückungshilfe eingeführt. Mittlerweile wurde eine 2. Phase der Überbrückungshilfe beschlossen, die die Fördermonate September bis Dezember 2020 umfasst. Inzwischen werden zwar viele Beschränkungen wieder gelockert, aber bei zahlreichen Unternehmen ist der Geschäftsbetrieb aufgrund der Corona-Krise immer noch ganz oder teilweise eingeschränkt. Mit der Überbrückungshilfe

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Keine Zahlungserinnerungen für Steuervorauszahlungen mehr

Zahlungserinnerungen für Steuervorauszahlungen werden künftig nicht mehr versandt. Die Finanzverwaltung empfiehlt daher die Teilnahme am SEPA-Lastschriftverfahren. Keine Zahlungshinweise mehr Bisher wurden Bürger und Unternehmen, die Vorauszahlungen auf ihre Einkommen- und Körperschaftsteuer leisten müssen, quartalsweise an die fälligen Zahlungen erinnert. Doch ab Juni 2020 wird dieses bisherige Vorgehen eingestellt in Rheinland-Pfalz. Hierdurch spart das Land Rheinland-Pfalz jährlich rund 220.000

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Vorsteuerabzug bei Verletzung der einkommensteuerlichen Aufzeichnungspflichten

Ist der Vorsteuerabzug aus Bewirtungskosten zulässig, wenn die zum Nachweis von Höhe und betrieblicher Veranlassung nach § 4 Abs. 5 Nr. 2 Satz 2 und 3 EStG vorgeschriebenen Angaben fehlen? Einkommensteuerliche Regelung Zum Nachweis der Höhe und der betrieblichen Veranlassung der Aufwendungen hat der Steuerpflichtige schriftlich die folgenden Angaben zu machen: Ort, Tag, Teilnehmer und

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Keine coronabedingte Aufhebung von Vollstreckungsmaßnahmen

Es ist nicht zu beanstanden, dass die Finanzbehörden das BMF-Schreiben betreffend „Steuerliche Maßnahmen zur Berücksichtigung des Coronavirus“ vom 19.3.2020 nicht auf Vollstreckungsmaßnahmen anwenden, die bereits vor Bekanntgabe dieses Schreibens durchgeführt worden sind. Hintergrund: BMF-Schreiben betreffend „Steuerliche Maßnahmen zur Berücksichtigung des Coronavirus“ Zur Vermeidung unbilliger Härten gewährt die Finanzverwaltung Steuerpflichtigen, die von den Folgen der Corona-Pandemie besonders

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Arbeitgeber darf Umzug in ein Großraumbüro anordnen

Wo ein Mitarbeiter seinen betrieblichen Arbeitsplatz hat, unterliegt üblicherweise dem Weisungsrecht des Arbeitgebers. Hatte der Arbeitnehmer als Mitglied der Betriebsvertretung ein Einzelbüro, so hat er darauf nach dem Ausscheiden aus dem Gremium keinen Anspruch mehr. Dies entschied das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz. Ausgangspunkt des Rechtsstreits war eine Weisung des Arbeitgebers, die vorsah, dass der Arbeitnehmer seinen Arbeitsplatz

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Fristlose Kündigung wegen exzessiver privater Internetnutzung gerechtfertigt

Die Privatnutzung von Internet und E-Mail am Arbeitsplatz trotz eines entsprechenden Verbots während der Arbeitszeit rechtfertigt jedenfalls dann eine fristlose Kündigung, wenn der Arbeitnehmer sowohl an mehreren Tagen durchgehend als auch über Monate hinweg regelmäßig URL-Aufrufe und E-Mails zu privaten Zwecken getätigt hat. Das geht aus einem Urteil des LAG Köln hervor. Das LAG Köln

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Elektrische Dienstwagen als Incentive

Dienstwagen gehören zu den beliebtesten Leistungen in Benefit-Portfolios. Doch Dieselaffäre und Klimadebatte kratzen am Ruf dieses klassischen Statussymbols. Umweltfreundliche Dienstwagen liegen im Trend und auch aus finanzieller Sicht gibt es gute Gründe, jetzt zum Stecker zu greifen. Der Firmenwagen als Statussymbol verliert laut der Kienbaum Firmenwagenstudie 2019/2020 immer mehr an Bedeutung [1]. Schuld ist neben

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Mehrfache Inanspruchnahme der Kleinunternehmerregelung

Eine mehrfache Inanspruchnahme der Kleinunternehmerregelung durch Verteilung der Geschäftstätigkeit auf mehrere unabhängige Gesellschaften ist nicht möglich. Unternehmen, die im Jahr nicht mehr als 17.500 Euro Umsatz erzielen, können bei der Umsatzsteuer die Kleinunternehmerregelung nutzen und müssen dann keine Umsatzsteuer in Rechnung stellen und ans Finanzamt abführen. Im Gegenzug ist dann aber auch kein Vorsteuerabzug aus

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Anhebung der Umsatzgrenze für die Ist-Versteuerung ab 2020

Ab 2020 wird die Umsatzgrenze für die Ist-Versteuerung an die steuerliche Buchführungsgrenze angepasst und beträgt dann 600.000 Euro. Ursprünglich sahen die Pläne für das Bürokratieentlastungsgesetz III vor, dass auch die jährliche Umsatzgrenze bei der Ist-Versteuerung um 100.000 Euro angehoben und damit wieder an die Buchführungsgrenze angeglichen wird. Doch diese Änderung wurde im Laufe des Gesetzgebungsverfahrens

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Sachbezugswerte für 2020

Der Bundesrat hat der Anhebung der Sachbezugswerte für 2020 um rund 3 % zugestimmt. Der Bundesrat hat inzwischen die neuen Sachbezugswerte für das Jahr 2020 beschlossen. Wie üblich werden sowohl der Wert für eine freie Unterkunft als auch der Wert für Mahlzeiten angehoben. Der Wert für Mahlzeiten steigt diesmal sogar um fast 3 %. Die

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