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Überbrückungshilfe III mit Neustarthilfe für Soloselbstständige

Die bisherige Überbrückungshilfe wird über das Jahresende hinaus verlängert und eine Neustarthilfe für Soloselbstständige eingeführt. Darauf haben sich laut einer Pressemitteilung des BMF v. 13.11.2020 Bundesfinanzminister Olaf Scholz und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier verständigt. Überbrückungshilfe wird verlängert und erweitert Die Überbrückungshilfe soll Unternehmen, Soloselbstständige sowie Freiberuflerinnen und Freiberufler, die von den Maßnahmen zur Pandemie-Bekämpfung besonders stark

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Umsatzsteuer 2021: Wichtige Änderungen im Überblick

Zum Jahreswechsel 2020/2021 sind wieder viele Änderungen im Umsatzsteuerrecht zu beachten. Wir geben einen kompakten Überblick über wichtige Neuerungen aus Rechtsprechung und Verwaltung in 2020 sowie neue gesetzliche Regelungen für 2021. Das ändert sich 2021 Zum Jahreswechsel 2020/2021 sowie dann auch in 2021 werden sich umsatzsteuerrechtliche Änderungen durch verschiedene Gesetze ergeben: Durch das Bürokratieentlastungsgesetz III, dass

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Haftung nach § 71 AO als Gehilfe zur Steuerhinterziehung

Eine haftungsauslösende Gehilfentätigkeit kann vorliegen, wenn der Außendienstmitarbeiter eines Großhändlers einem bestimmten Kunden das auf seinen Namen lautende Barverkaufskonto als „zweite Einkaufsmöglichkeit“ für den Bedarf der von diesem betriebenen Gaststätte zur Verfügung gestellt hat, der Kunde diese Möglichkeit mehrfach nutzt und diesen Wareneinkauf unverbucht lässt. Beihilfe zur Steuerhinterziehung Im vom FG München entschiedenen Fall verkaufte

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Mitarbeiter befähigen statt Wissen eintrichtern

Digitale Qualifizierungsstrategien mit maßgeschneiderten Trainings versetzen Mitarbeiter langfristig und nachhaltig in die Lage, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und so aktiv am Unternehmenserfolg beizutragen. Fest steht: Qualifiziertes Personal ist für die erfolgreiche Transformation von Unternehmen unerlässlich. Der Bedarf an Qualifizierungsmaßnahmen ist aktuell höher denn je. Gerade wenn es darum geht, das eigene Unternehmen fit für die Zukunft zu

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Ausschluss des Kindergeldanspruchs für nicht erwerbstätige EU-Bürger

Das FG Bremen hat dem EuGH ein Vorabentscheidungsersuchen vorgelegt zu der Frage, ob der Ausschluss des Kindergeldanspruchs für nicht erwerbstätige EU-Bürger für die ersten drei Monate ihres inländischen Aufenthalts mit EU-Recht vereinbar ist. Ausschluss des Kindergeldsanspruchs für Unionsbürger Vor dem FG Bremen klagte eine bulgarische Staatsangehörige, deren Antrag auf Gewährung von Kindergeld für die Monate

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Änderung wegen nachträglich bekanntgewordener Tatsachen

Die objektive Beweislast (Feststellungslast) für die tatsächlichen Voraussetzungen einer Änderung nach § 173 Abs. 1 Nr. 1 AO trägt grundsätzlich das Finanzamt. Der Steuerpflichtige muss beweisen, dass dem Sachbearbeiter ausnahmsweise auch nicht aktenkundige Tatsachen dienstlich bekannt waren oder hätten bekannt sein müssen. Nachträgliche Änderung der Gewerbesteuermessbescheide Das Finanzamt stellte die GewSt-Messbeträge der Streitjahre 2010 und 2011 für ein

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Häusliches Arbeitszimmer bei privatem Veräußerungsgeschäft

Nach einem aktuellen Urteil ist bei einer Veräußerung der selbstgenutzten Wohnung innerhalb von zehn Jahren auch dann kein (anteiliger) Veräußerungsgewinn zu besteuern, wenn die Wohnung vor der Veräußerung teilweise als häusliches Arbeitszimmer genutzt worden ist. Die Finanzverwaltung sieht das (bisher) anders. Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer sind seit Jahren nur noch in Ausnahmefällen in voller

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Kind krank? Gesetzliche Regelungen zu Freistellung und Entgeltfortzahlung

Wird ein Kind krank, kann oft ein Elternteil nicht zur Arbeit gehen. Arbeitgeber sind dann grundsätzlich zur Freistellung des Arbeitnehmers verpflichtet. Gleich zwei gesetzliche Anspruchsgrundlagen gewähren ein Recht auf Entgeltfortzahlung. Kann ein Arbeitnehmer nicht zur Arbeit kommen, weil sein Kind erkrankt ist, müssen Arbeitgeber vorrangig die Anwendung von § 616 BGB prüfen. In diesem steht, dass

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Nachholung von aus privaten Mitteln bezahlten Sonderbetriebsausgaben

Können Sonderbetriebsausgaben, die im Jahr ihrer Entstehung aus privaten Mitteln bezahlt, aber nicht als Betriebsausgaben abgesetzt worden sind, in einem Folgejahr nach den Grundsätzen des formellen Bilanzenzusammenhangs berücksichtigt werden? Beispiel: B ist Kommanditistin einer KG und hat im Jahr 2018 von ihrem Privatkonto eine betrieblich veranlasste Rechtsanwaltsrechnung für eine Rechtsberatung im Zusammenhang mit ihrer KG-Beteiligung bezahlt.

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Keine Kürzung des Unterhaltshöchstbetrags wegen Zusammenlebens mit einem Lebensgefährten

Bei einem in einem gemeinsamen Haushalt zusammenlebenden Paar, das weder verheiratet noch verpartnert ist und bei dem jeder über eigene auskömmliche Mittel zur Deckung des eigenen Lebensbedarfs verfügt, ist regelmäßig davon auszugehen, dass sich die Lebensgefährten einander keine Leistungen zum Lebensunterhalt gewähren, sondern jeder für den eigenen Lebensunterhalt aufkommt. Hintergrund: Das Kind lebt mit einem

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